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Moritz Suters Fehlstart. -
23/09/2003
Hello Die Fluggesellschaft Hello von Moritz Suter startet nicht. Der Gründer der ehemaligen Crossair hat gestern das Konzessionsgesuch für die Verbindung zwischen Lugano und Genf zurückgezogen. Suter begründete die Entscheidung damit, dass noch immer unklar sei, ob der vorgesehene Flugzeugtyp Saab 2000 in Lugano landen dürfe. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) hatte im August neue Vorschriften erlassen, welche den Einsatz der Saab 2000 nach Lugano verunmöglichen. Ein darauf eingegangener Lösungsvorschlag der «Hello» an das Bazl sei ohne Reaktion geblieben, heisst es in Suters Mitteilung weiter. So sei es nicht mehr möglich, den Betrieb wie vorgesehen per Ende Oktober aufzunehmen. Die Swiss stellt per 27. Oktober die Verbindung Genf–Lugano ein. Für die Flugstrecke interessieren sich noch zwei weitere Fluggesellschaften.
Die Genfer Baboo Airways hat im Namen der deutschen Cirrus Luftfahrtgesellschaft, die bereits über eine Schweizer Betriebsbewilligung verfügt, eine Streckenkonzession Lugano–Genf beantragt. An der Strecke ebenfalls interessiert ist die Darwin Airline.
Erasmo Pelli, der stellvertretende Stadtpräsident von Lugano, zeigte sich über den Rückzug von Moritz Suter enttäuscht. «Er ist ein Unternehmer und wird sich seine Überlegungen gemacht haben», sagte Pelli, der sich überzeugt zeigt, dass die Linie Genf–Lugano rentabel sein könne. (sda).
Der Bund
Hello Die Fluggesellschaft Hello von Moritz Suter startet nicht. Der Gründer der ehemaligen Crossair hat gestern das Konzessionsgesuch für die Verbindung zwischen Lugano und Genf zurückgezogen. Suter begründete die Entscheidung damit, dass noch immer unklar sei, ob der vorgesehene Flugzeugtyp Saab 2000 in Lugano landen dürfe. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) hatte im August neue Vorschriften erlassen, welche den Einsatz der Saab 2000 nach Lugano verunmöglichen. Ein darauf eingegangener Lösungsvorschlag der «Hello» an das Bazl sei ohne Reaktion geblieben, heisst es in Suters Mitteilung weiter. So sei es nicht mehr möglich, den Betrieb wie vorgesehen per Ende Oktober aufzunehmen. Die Swiss stellt per 27. Oktober die Verbindung Genf–Lugano ein. Für die Flugstrecke interessieren sich noch zwei weitere Fluggesellschaften.
Die Genfer Baboo Airways hat im Namen der deutschen Cirrus Luftfahrtgesellschaft, die bereits über eine Schweizer Betriebsbewilligung verfügt, eine Streckenkonzession Lugano–Genf beantragt. An der Strecke ebenfalls interessiert ist die Darwin Airline.
Erasmo Pelli, der stellvertretende Stadtpräsident von Lugano, zeigte sich über den Rückzug von Moritz Suter enttäuscht. «Er ist ein Unternehmer und wird sich seine Überlegungen gemacht haben», sagte Pelli, der sich überzeugt zeigt, dass die Linie Genf–Lugano rentabel sein könne. (sda).
Der Bund
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