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Flugverbindung Genf-Lugano. - 16/09/2003
SDA - Schweizerische Depeschenagentur
Flugverbindung Genf-Lugano Baboo Airways: Erste Sammelrunde erfolgreich abgeschlossen
Genf (sda) Baboo Airways hat für die Strecke Genf-Lugano in einer ersten Sammelrunde 2 Mio. Franken zusammengebracht. Auch das Gesuch um eine Konzession für die von der Swiss aufgegebene Strecke ist beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) eingereicht.
Die Anglo-Irish Bank und Lombard Odier Darier Hentsch sind neben den beiden Privatinvestoren Claude Barbey und Robert Wright die wichtigsten Geldgeber. Der Verwaltungsratspräsident der Anglo-Irish Bank ist der Vater von Baboo-Chef Julian Cook.
Eine zweite Sammelrunde ist bereits geplant. Bis spätestens Mitte Oktober sollten 3 Mio. Franken zusammengetragen sein, teilte Baboo am Dienstag in einem Communiqué mit. Baboo-Chef Cook sagte gegenüber der Nachrichtenagentur sda, dass sein Unternehmen schon Angebote erhalten habe.
Das BAZL prüft momentan das Gesuch der Baboo und will diese Prüfung am Freitag beenden. Das Gesuch für die Konzession wird dann an das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) weitergereicht. Zwei weitere Interessenten
Neben Baboo Airways interessieren sich für die ab Oktober 2003 von der Swiss eingestellten Strecke auch Hello von Crossair-Gründer Moritz Suter und die Tessiner Darwin Airline.
Die von diesen Interessenten vorgesehenen Saab 2000 Flugzeuge sind aber nach den neuesten Sicherheitsvorkehrungen nicht mehr zulässig. Das Gesuch von Hello sei in diesem Sinne noch nicht angepasst worden und von Darwin Airline sei noch gar keines eingegangen, sagte BAZL-Sprecher Daniel Göring.
Baboo hat am Dienstag auch ein Gesuch für eine Konzession für die Strecke Genf-Venedig sowie Genf-Lugano-Venedig eingereicht. Der Flugverkehr für diese Strecken solle gleichzeitig mit dem Flugverkehr Genf-Lugano am 27. Oktober aufgenommen werden. Für die Strecke Genf-Lugano sind wöchentlich 19 Flüge geplant.
SDA - Schweizerische Depeschenagentur
Flugverbindung Genf-Lugano Baboo Airways: Erste Sammelrunde erfolgreich abgeschlossen
Genf (sda) Baboo Airways hat für die Strecke Genf-Lugano in einer ersten Sammelrunde 2 Mio. Franken zusammengebracht. Auch das Gesuch um eine Konzession für die von der Swiss aufgegebene Strecke ist beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) eingereicht.
Die Anglo-Irish Bank und Lombard Odier Darier Hentsch sind neben den beiden Privatinvestoren Claude Barbey und Robert Wright die wichtigsten Geldgeber. Der Verwaltungsratspräsident der Anglo-Irish Bank ist der Vater von Baboo-Chef Julian Cook.
Eine zweite Sammelrunde ist bereits geplant. Bis spätestens Mitte Oktober sollten 3 Mio. Franken zusammengetragen sein, teilte Baboo am Dienstag in einem Communiqué mit. Baboo-Chef Cook sagte gegenüber der Nachrichtenagentur sda, dass sein Unternehmen schon Angebote erhalten habe.
Das BAZL prüft momentan das Gesuch der Baboo und will diese Prüfung am Freitag beenden. Das Gesuch für die Konzession wird dann an das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) weitergereicht. Zwei weitere Interessenten
Neben Baboo Airways interessieren sich für die ab Oktober 2003 von der Swiss eingestellten Strecke auch Hello von Crossair-Gründer Moritz Suter und die Tessiner Darwin Airline.
Die von diesen Interessenten vorgesehenen Saab 2000 Flugzeuge sind aber nach den neuesten Sicherheitsvorkehrungen nicht mehr zulässig. Das Gesuch von Hello sei in diesem Sinne noch nicht angepasst worden und von Darwin Airline sei noch gar keines eingegangen, sagte BAZL-Sprecher Daniel Göring.
Baboo hat am Dienstag auch ein Gesuch für eine Konzession für die Strecke Genf-Venedig sowie Genf-Lugano-Venedig eingereicht. Der Flugverkehr für diese Strecken solle gleichzeitig mit dem Flugverkehr Genf-Lugano am 27. Oktober aufgenommen werden. Für die Strecke Genf-Lugano sind wöchentlich 19 Flüge geplant.
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